Ausbildung und Tätigkeiten

Ausbildung und Ernennung eines Notars

Notare sind besonders qualifizierte und erfahrene Juristen, deren Urkunden für Rechtssicherheit, Rechtsfrieden und Schutz des Unerfahrenen sorgen. Notarinnen und Notare werden vom Ministerium der Justiz der Bundesländer ernannt. Bei der Auswahl der Bewerber werden strenge Maßstäbe angelegt. Jeder Notar hat, zusätzlich zu einem Jurastudium und Referendariat, eine mehrjährige Ausbildung durchlaufen, die nicht nur seine fachliche Qualifikation, sondern auch seine soziale Kompetenz in schwierigen Verhandlungssituationen, z. B. dem Abschluss von Scheidungsvereinbarungen, sicherstellen soll.

Tätigkeiten eines Notars

Wesentliche und typische Leistungen von Notarinnen und Notaren sind die Beurkundung von Rechtsgeschäften jeglicher Art und die Beglaubigung von Unterschriften. Dabei ist er zur Unabhängigkeit und Unparteilichkeit verpflichtet, was ihn vom Rechtsanwalt, der die Interessen einer Partei vertritt, unterscheidet. Die Kerntätigkeit des Notars sind folgende Rechtsgebiete:

Für eine Reihe von Rechtsgeschäften wie z. B. Grundstückskaufverträge, Gesellschaftsgründungsverträge oder Erbverträge ist die notarielle Beurkundung gesetzlich zwingend vorgeschrieben. Für andere Rechtsgeschäfte, wie zum Beispiel Testamente, ist eine notarielle Beurkundung nicht zwingend vorgeschrieben.

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